Creative Director Gary Paterson von EA hat sich jetzt zu einigen Neuerungen in FIFA 12 geäußert. Und wie um die Erwartungen nicht zu groß werden zu lassen, hat er vorher erwähnt, dass es ungemein schwer sei, jedes Jahr wieder mit bahnbrechenden neuen Features aufzuwarten. Und so haben die bisherigen Ankündigungen für FIFA 12, die vor allem im atmosphärischen Bereich liegen, die Fans noch nicht vom Hocker gehauen.
Aber schließlich setzt EA auf den jährlichen Rhythmus. Und wer das macht, steht nun einmal in der Pflicht, seinen Fans jedes Jahr etwas Neues zu bieten, auch wenn der Vorgänger wie im Falle von FIFA 11 ein großer Erfolg war. Und so hat Paterson jetzt angekündigt, dass der Kariere-Modus in FIFA 12 deutlich aufgewertet werden soll.
Auch im Bereich der Transfers soll es Neuerungen geben. Aber auch hier ist es eher ein Ausbau eines Features, als die Integration eines neuen. Jedenfalls soll die Transferpolitik von Spielern und Vereinen in FIFA 12 nicht mit dem Auslaufen der Transferfrist beendet sein. Vorbild ist auch wieder die Realität. Wenn ein Spieler wie van Nistelrooy vom HSV wechseln will, schert ihn das geschlossene Zeitfenster für Transfers wenig.
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Gary Paterson sagte dazu: "Die Idee, Hintergrundgeschichten über das Jahr hinweg zu basteln, ist etwas, an dem wir großes Interesse haben. Dinge, die man machen kann, während die Transferfenster geschlossen sind, ist auf jeden Fall etwas, was wir uns näher anschauen."