Noch sollten sich die Fans der kommenden EA-Sportspiele, FIFA 12 oder NHL 12, mit voreiligen Begeisterungsstürmen zwar zurückhalten. Doch in Sachen Spielstände haben sich interessante Neuigkeiten aufgetan, die wir unseren Lesern nicht vorenthalten möchten. Jedem treuen Fan einer Spielreihe, der auf die kommende Generation hofft, dürfte das Szenario bekannt sein: in FIFA 11 "Be a Pro" eine Glanzkarriere beendet, und in FIFA 12 wartet wieder das Leben als kleiner Amateur.
Nicht jeder Spieler findet Gefallen daran, sich alle Jahre wieder von null auf hochzuarbeiten, wenngleich natürlich der Karrieremodus in Spielen wie FIFA 12 eine zentrale Rolle spielt. Und das scheint inzwischen auch Electronic Arts vernommen zu haben.
So ließ Peter Moore nun verlauten, dass das Spielerecho betreffend dieser Frustration bei den Sportspielen angekommen sei - und offenbar hat man sich im Hause EA Sports auch bereits grundlegende Gedanken zur Problemlösung gemacht. Ob FIFA 12 davon bereits profitieren wird, ließ er allerdings ebenso offen wie konkrete Umsetzungsdetails.

Moore teilte er nur mit, dass in neuen Ablegern der Sportspiele - im Konkreten bezog er sich auf Madden NFL - dort begonnen werden könne, wo das letzte Spiel endete. Tiefer ins Detail ging er nicht - aber dennoch lässt die Nachricht Gutes hoffen.
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