Zum Verwechseln ähnlich schauen sich die Spieler in FIFA 12 und die Kicker, die sich wöchentlich in den Stadien auf dem grünen Rasen tummeln und um wichtige Punkte kämpfen. EA Sports will hier nichts dem Zufall überlassen. Neben einem Motion-Capturing-Studio verfügt EA Sports Vancouver auch über ein System, bei dem Köpfe und Gesichter detailliert in 3D erfasst werden können.
Dieses sogenannte 3D Head Scanning wird beim neuen FIFA 12 eingesetzt. Hier werden die Fußballer in einem weißen Zelt von 18 stereoskopischen 3D-Kameras mit je 15 Megapixel Auflösung aufgenommen. Danach werden die Bilder von einer Software zu einem Modell zusammengesetzt – auch bei den Frisuren der Kicker wird natürlich ein großer Aufwand betrieben. Die Stars sollen ja so echt wie möglich nachgestellt werden. Bislang wurden acht Länder mit der Technik für FIFA 12 abgeschlossen. So sind beispielsweise Mesut Özil oder Wayne Rooney bereits im Kasten.
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Ebenso wurde natürlich auch schon Mats Hummels vom deutschen Meister Borussia Dortmund abgelichtet. Dies ist aber kein Wunder, ist doch schon vor Tagen bekannt geworden, dass der Innenverteidiger in Deutschland auf dem Cover von FIFA 12 zu sehen ist. Nicht nur L.A. Noire ist also weit vorn mit dabei, wenn es um detaillierte Gesichtsdarstellung geht. Auch FIFA 12 lässt sich nicht lumpen, auch wenn wohl die Mimik längst nicht so ausgefeilt sein wird, wie im Krimispiel - dafür sprechen die Fußballer in der Kicker-Simulation wohl doch etwas zu wenig.
Genau wie der EA-Channel, der immer wieder neue Infos zu Fifa 12 ausspuckt, gibt es auch im SpieleRadar-Channel auf Facebook einiges zu entdecken. Schauen Sie doch einmal vorbei und testen Sie Ihr Wissen über Videospiele in einem kniffligen Bilderrätsel.
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