Grund zur Sorge besteht zwar nicht, doch in FIFA 12 werden sich die Spieler an eine veränderte Mechanik insbesondere in der Defensive gewöhnen müssen. David Rutter, Urvater und Produzent der traditionsreichen Fußball-Simulation von EA, nahm hierzu Stellung. Er wurde dazu befragt, ob es die Absicht der Macher gewesen sei, die neuen Defensiv-Spielmechaniken in FIFA 12 so schwer zu machen, wie sie zunächst erscheinen - seine Antwort fiel aber recht klar und einleuchtend aus: "Nein, alles Gewohnheitssache".
Zwar begründete er die neue Strategie nicht, doch er erklärte anhand eines anschaulichen Beispiels, dass gerade Einsteiger die neue Mechanik in FIFA 12 sehr viel einfacher finden dürften. Nur die eingefleischten Fans, die seit vielen Jahren mit derselben Strategie an das Spiel herangehen, die werden sich in FIFA 12 umgewöhnen müssen. Denn so wie er in Nordamerika auf der rechten Straßenseite mit dem Auto unterwegs sei, müsse er sich zurück in England zunächst wieder an das Fahren auf der linken Seite gewöhnen - es fühlt sich anders an, ist aber im Endeffekt identisch.
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Besonders Casual-Spieler werden es also in FIFA 12 wohl etwas einfacher haben - Core-Zocker hingegen wird nichts anderes übrigbleiben, als sich an das veränderte Gameplay zu gewöhnen. Sofern die Veränderungen aber insgesamt Verbesserungen mit sich bringen, ist das ja kein Problem - und in diesem Punkt sind wir bei FIFA 12 recht zuversichtlich.