Bioware hat von Spielern gesammelte Daten aus Mass Effect 2 veröffentlicht, die für die Entwicklung von Mass Effect 3 von hoher Bedeutung sein sollen. Beispielsweise betrug die durchschnittliche Spielzeit 33 Stunden, die am meisten gespielte Klasse war der Soldat und Spieler übersprangen 15 % der Dialoge. Der Produzent der Serie, Casey Hudson, äußerte sich daraufhin noch etwas genauer zu den Zahlen.
"Die einzigen Daten, die wir bekommen, sind in Form von Ereignissen - kleine Dinge, die im Spiel passieren. Wenn wir beispielsweise wissen wollen, ob Spieler Dialogzeilen überspringen, lassen wir das ein kleines Event werden und schicken es los.", so Hudson. Des Weiteren könne Bioware diese Daten nur zur Entwicklung komplett neuer Titel verwenden, wie es Mass Effect 3 zum Beispiel ist. Große Einflüsse auf den DLC Das Versteck des Shadow Brokers oder die PS3-Version von Mass Effect 2 wird dies nicht haben.
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Spieler, die dieser Methode zum Sammeln von Daten kritisch gegenüber stehen, konnte Hudson beruhigen: "Es ist alles komplett anonym, alles was wir erhalten sind rohe Zahlen darüber, wie oft die abgefragten Events eintreten." Wie die erhaltenen Daten nun in Mass Effect 3 einfließen werden, konnte Hudson noch nicht sagen. Mass Effect 3 befindet sich noch in einem sehr frühen Stadium, so dass es bis jetzt noch keine Infos geschweige denn einen Release-Termin gibt.