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Diesmal war es nicht die USK, die den Machern von Risen 2 - Dark Waters einen Knüppel zwischen die Beine geworfen hat. Sie scheiterten stattdessen überraschend an der Prüfung in den USA bei der dort zuständigen ESRB, denen das ursprünglich vorgelegte Cover doch ein wenig zu blutig war. Denn die ESRB verbietet Covergrafiken mit Elementen, die als Blut interpretiert werden können, so wie es bei Risen 2 - Dark Waters der Fall war. Dort fand sich hinter dem Schädel ein großer roter Fleck, der unter Umständen als Blutfleck auszulegen war - zuviel für die US-Behörde.
Deep Silver, die Macher von Risen 2 - Dark Waters, haben daher beschlossen, den Fleck kurzerhand umzufärben - statt einen roten erwartet die Spieler auf dem Cover der amerikanischen Version von Risen 2 - Dark Waters nun eben ein blauer Fleck, der ohne Hintergrundwissen keinerlei Assoziationen zu einem Blutfleck zulässt. Die ESRB zeigt sich damit offenbar zufrieden und winkt den Titel durch.
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Deep Silver ist nicht erst mit Risen 2 - Dark Waters an der ESRB gescheitert. Schon im vergangenen Jahr mussten die Entwickler das Cover eines Zombieshooters ändern, nachdem die ESRB bemängelt hatte, dass sich darauf eine aufgeknüpfte Figur befand. Hierzulande trägt Risen 2 - Dark Waters übrigens den USK-Stempel "ab 12 Jahren".
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Schauen Sie sich hier das neuste Entwicklervideo zu Risen 2 an!
(PK)
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